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GDI - Story

Die Story um Global Domains International

 


Im Jahr 1998 begann der gigantische Boom der .com Adressen. Überall auf der Welt schossen Internetfirmen wie Pilze aus dem Boden. Während sich viele Leute auf Webdesign, Inhalt und Bandbreiten konzentrierten, erkannten Michael Reed und Alan Ezeir, Gründer von Global Domains International, Inc., das was von anderen nicht gesehen wurde, nämlich dass man für Domainnamen auch andere Endungen als .com verwenden könnte.

Mike Reed und Alan Ezeir bemerkten, dass Mitte der 90er Jahre jeder Nation von der Internet Assignes Numbers Authority (IANA) eine Landeskennzahl zugewiesen wurde. Diese Codes wurden entworfen, um jedem Land eine eindeutige Kennung im Internet zu geben. Den Vereinigten Staaten wurde z.B. die Endung .us und Deutschland die Endung .de zugewiesen. Alan sagte: "Wir wußten, daß es ganz wichtig ist, für eine global vermarktungsfähige Alternative zur .com eine Endung zu wählen, an die man sich gut erinnern kann. Vielleicht entpuppte sich ja eine Landeskennung als eine Solche." da fügte Mike hinzu, "Und so schlossen wir uns in ein stilles Kämmerlein ein, bestellten uns Pizza und gingen die gesamten Listen aller Nationen durch um den bestmöglichen Code festzulegen."

Die Endung .WS, die der kleinen Inselnation der Samoa-Inseln gehört, erschien ihnen immer geeigneter. "Wir dachten, daß die Abkürzung .WS als die ' Web Site ' schlechthin weltweit erfolgreich vermarktet werden könnte," sagte Mike. "Es kamen noch eine Handvoll anderer entwicklungsfähiger Endungen in Betracht, aber nach langem Hin- und Her, fanden wir, daß die meisten Länder bereits ihre Domain vor Ort verwendeten, und nicht daran interessiert waren, diese zu globalisieren. Mit einer Bevölkerung von weniger als 200.000 Menschen, hatten die Samoa-Inseln, ihre Domain Endung noch nicht allzu sehr beansprucht und keiner der anderen Domain Endungen trauten wir ebensolches Potential zu wie der Endung .WS." Schließlich rief Mike glücklich," Jeder in der ganzen Welt weiß, was eine Web Site ist!"

Wirklich erstaunlich an GDI ist die Tatsache, dass schon ganz zu Beginn große Erfolge verbucht werden konnten. Nicht umsonst hat es GDI sehr schnell in die Inc. 500 Listenplatzierung geschafft. So lag der Schwerpunkt zu Anfang nur auf Kunden die bereits wussten was ein Domainname ist, und das diese immer knapper werden. Nach diesen schnellen Erfolgen begannen Mike Reed und Alan Ezeir sofort sehr günstige und handhabbare Packages von "Domain names", "self service instant websites" und "personal email services", dem breiten Markt der Öffentlichkeit zur verfügung zu stellen. Dabei zielen sie auf die restlichen 99% der Internet-User darunter, Familien, Einzelpersonen, Kinder, Senioren und Kleinbetriebe uvm. Viele von ihnen brauchen neue und finanziell erschwingliche Domain Namen. Damit hat GDI eine Kundenzielgruppe von vielen Millionen Menschen, für die dieser Service in Frage kommt.

 
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